Ehrenerklärung

EHRENERKLÄRUNG

Ich, Gerald Grosz, habe am Samstag, den 14. Jänner 2017 auf meinen Facebook-Accounts www.facebook.com/geraldgrosz und www.facebook.com/GeraldGroszOfficial sowie auf meiner Homepage www.geraldgrosz.at Behauptungen aufgestellt, die ich hiermit widerrufe und mich bei der genannten Richterin Mag. Marion Hohenecker in aller Form entschuldige. Bei aller berechtigten Kritik am Verfahren gegen Ing. Peter Westenthaler und insbesondere am Ausgang lag es mir fern, Frau Mag. Hohenecker mit Äußerungen zu diskreditieren oder sie in die Nähe der NS-Justiz zu bringen. Weiters erkläre ich, dass ich Frau Mag. Hohenecker auch keinerlei strafbare Handlung im Rahmen ihrer Vorsitzführung in besagten Verfahren vorgeworfen habe oder ihr vorwerfen wollte. Daher widerrufe ich konkret folgende Textpassagen und habe sie auch auf allen obig genannten Facebook-Accounts sowie auf meiner Seite www.geraldgrosz.at unwiderruflich gelöscht:

„…ist in Manier der Beweiswürdigung der Volksgerichtshöfe eines Herrn Freisler, sämtliche Beweisanträge eines Beschuldigten abzulehnen und ihn mit dem klaren und offenbarten Vorsatz des Vorurteils schuldig zu sprechen…,…– wie gesagt Beweiswürdigung á la Volksgerichtshof –….Das riecht nicht nur nach Politjustiz und parteipolitischer Abrechnung. Ja, das ist Politjustiz…Aber Sie können nicht dabei den Rechtsstaat biegen und mit Füßen treten, nur um zu ihrem Wunschergebnis zu kommen, das PR-trächtige Grasser-Verfahren zu erhalten, wofür Sie sich intern ja regelrecht angebiedert haben sollen…“

Meine Kritik am Verfahren halte ich in rechtsstaatlich vertretbarem Ausmaß selbstverständlich aufrecht.

Graz, am 17. Jänner 2017

Gerald Grosz eh

 

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