Warum ich Norbert Hofer am 4. Dezember meine Stimme gebe!

Ich bin weder Kommunist noch Sozialist, ich war und bin auch kein Linker. Ich bin wirtschaftspolitisch liberal, lebe und verteidige die Rechtsstaatlichkeit, bekenne mich zum selbstbestimmten und freien Leben und lehne jegliche Bevormundung ab. Ich sehe in starren ideologischen Konventionen, schwerfälligen Strukturen und korsettartigen Parteiapparaten einen Schaden für Freiheit und Demokratie. Ich will eine Politik, die Werte wie Freiheit und Heimat, Verantwortung und Gemeinschaftssinn auf Basis unserer christlichen Geschichte lebt und verteidigt. Ich bin Patriot aber kein Nationalist. Ich liebe mein Heimatland Österreich und respektiere gleichermaßen andere Nationen, ihre Kultur und Geschichte. Ich bekenne mich zu den unverbrüchlichen Menschenrechten und glaube an die Vernunft und Logik des einzelnen Individuums. Auf Basis dieser, meiner Einstellung und Haltung werde ich auch aus persönlicher Erfahrung den III. Präsidenten des Nationalrates Ing. Norbert Hofer am 4. Dezember zum Bundespräsidenten wählen. Norbert Hofer kenne ich seit mehr als 16 Jahren. Er ist eine aufrichtige und integre Persönlichkeit. Nicht zuletzt sein Wirken als überparteilicher Nationalratspräsident hat ihm die Achtung aller Parlamentsparteien eingebracht.

Noch nie in der Geschichte der II. Republik war die Chance so groß, endlich einen gestaltenden Bundespräsidenten als Staatsoberhaupt zu bekommen. Ich glaube, dass es auch wichtig ist, die bisherige Annahme – dieses Land müsse zwischen SPÖ und ÖVP fein säuberlich aufgeteilt werden – zu widerlegen. Nicht zuletzt die von den Grünen initiierten Verleumdungen gegen Norbert Hofer und das ewige Schwingen der sogenannten „Nazikeule“ veranlasst mich dazu, jetzt erst recht mich auf Basis meines Gewissens zu entscheiden. Natürlich stimme ich in einigen politischen Punkten mit Norbert Hofer nicht überein, doch trennen mich weltanschaulich, mit den von Prof. Alexander Van der Bellen die letzten Jahrzehnte ventilierten Standpunkten, Welten.

Ein Gedanke zu „Warum ich Norbert Hofer am 4. Dezember meine Stimme gebe!

  • 26. November 2016 um 21:51
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    Ich wundere mich schon lange warum man von VdB nicht schon lange eine Charrakteranlyse macht.
    Auf gut österreich. schleimt er durch die Gegend.
    Er zieht einen Trachten rock an, den hätte er als Grüner nie und niemals getragen.
    Als Atheist bzw. derzeit Agnostiker (wie Heinz Fischer) wirbt er um leichtgläubige Menschen. Er steigt wie Heinz Fischer auf die Berge. Unglaublich!
    Als 18 jähriger wird er Kommunist, trotz dramatischer Erlebnisse seiner Eltern. Wie waren seine Beziehungen zu diesen usw. usw.
    Ich glaube seine Charrakterzüge sollten noch mehr in der Öffentlichkeit diskutiert werden.
    Man braucht nicht unbeding Hofer wählen, man kann auch weiß wählen.
    Kurt

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