An die Liste Lustgreis, im Volksmund auch Liste Pilz genannt!

An die Liste Lustgreis, im Volksmund auch Liste Pilz genannt!
An den Narrensaum der österreichischen Innenpolitik!
Ich richte heute einen flammenden Appell an Euch: Bitte bleibt uns lange erhalten! Meine Lachmuskulatur kann zwar vor lauter Schmerz nicht mehr und auch der Fremdschämfaktor ist mittlerweile unermesslich geworden, aber die humoristischen Wendungen dieser steuergeldfinanzierten Laienspielertruppe sind jeden Cent wert. Martha Bißmann, der rhetorische Leckerbissen aus der Steiermark, die Frisur von Andreas Wabl und die Karrieregier von Eva Glawischnig. Peter Kolba, die zurück- und ausgetretene männliche Trümmerfrau mit unkontrolliertem Twitter-Zugang. Das Oberhaupt der Liste, der Gierfinger Peter, der Lustgreis Pilz, dessen Hände sich im illuminierten Zustand zur Potenz multiplizieren. Seine einzige Vision: Ein Nationalratsmandat um sich 1. die Sozialwohnung in Wien zu leisten und 2. sich vor Anzeigen in zig Fällen in die parlamentarische Immunität zu retten. Mickrige 8 Abgeordnete, davon gezählte 3 Klubobleute, zwei amtierende und ein politisch Kremierter, also Feuerbestatteter. Wer bisher glaubte, dass Frank Stronach der Olymp der Latrinenpolitik des Hohen Hauses war, hat Peter Pilz und seine Truppe noch nicht gesehen. Dagegen sind Österreichs Staatskünstler ein Lärcherl, dagegen ist Don Camillo und Peppone ein fades Drama. Und jetzt zur traurigen Realität: In jedem anderen Land Europas wären solche Hin- und Herrschaften nicht im Parlament, sondern in der Geschlossenen auf dem Therapiestuhl. Die Existenz der Liste Pilz ist der traurige Beweis, dass wir in Österreich doch in einer offene Psychiatrie leben!

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