An Eva Glawischnig, die fleischgewordene Heuchelei der GrünInnen!

An Eva Glawischnig,
die fleischgewordene Heuchelei der österreichischen GrünInnen!
Einst tapfere Kämpferin gegen das Glückspiel, heute auf der Lohnliste desselben Einst heiliger Paulus – in Ihrem Fall heilige Pauline – der moralisierenden Tugendterroristen, heute zum Saulus der so verachteten Konzerne gewandelt. Frau Glawischnig, wie Ihr ganzes politisches Leben ist auch dieser Jobwechsel nur semiprofessionell. Monsanto-Direktorin, das wäre was gewesen. Wenn schon, denn schon. Nicht kleckern, sondern klotzen, gute Frau!
Ich hätte da überhaupt für den Arbeitslosenpool der abgehalfterten GrünInnen noch einige berufliche Zukunftsperspektiven:
Peter Pilz könnte ja durchaus als Direktor eines Mädchenpensionats durchgehen, Werner Kogler wäre als Primar einer Alk-Entzugsklinik aus meiner Sicht prädestiniert, Maria Vassilakou hingegen könnte ich mir auch in einem Schlachthof gut vorstellen und last but not least Sigi Maurer als Anstandsdame bei Thomas Schäfer-Elmayer wäre doch grandios.
Frau Glawischnig, mit Ihrem längst unter Beweis gestellten Feingespür wundern Sie sich sicherlich, warum Gott und die halbe Welt angesichts Ihres Novomatic-Einstiegs aufheult. Ich möchte es Ihnen schonend beibringen: Am 9. April 2017 haben Sie noch Folgendes gesagt: „Gesetzeskauf, dass die, die halt Geld haben, Einfluss haben, wie die Novomatic, ich spreche es auch offen aus, um wirklich Gesetze zu beeinflussen“. Abgesehen vom syntaktischen Wahnsinn, den sie hier unter Beweis stellen, sind Sie halt heute als Person entlarvt, die Wasser predigt und Wein säuft. Und ein altes Sprichwort gebe ich Ihnen noch mit auf Ihrem neuen Karriereweg: Man liebt halt den Verrat aber niemals die Verräter.

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