Das rot/grüne Märchen über die Segnungen der Zuwanderungspolitik

Erinnern wir uns, an die Märchen und Sagen rund um die so notwendige Zuwanderung, an die Erzählungen der rot/grünen Märchenonkel – gleichberechtigt Märchentanten – der letzten Jahrzehnte?
Es waren einmal indische IT-Experten die unsere Wirtschaft so dringend unterstützen sollten und am Ende der Geschichte waren es minderbegabte anatolische Ziegentandler, die wir nun unterstützen müssen.
Es waren einmal perfekt ausgebildete Facharbeitskräfte die unseren Wohlstand vermehren sollten, am Ende der Geschichte waren es bildungsfremde und schnorrende Dauerarbeitslose die den Wohlstand bestenfalls mindern.
Es waren einmal leistungsbereite Akademiker die unsere Grenzen überrannt haben, am Ende der Geschichte waren es arbeitsscheue Hartz IV und Mindestsicherungsempfänger.
Es waren einmal sprachgewandte Universitätsprofessoren, die unser Bildungssystem stützen sollten und am Ende der Geschichte waren es barfüßige Analphabeten für die wir Sprachkurse zahlen müssen.
Es waren einmal integrationswillige Kulturbereicherer, die unseren vermeintlich schmalen Horizont erweitern sollten, am Ende der Geschichte leben sie in Parallelgesellschaften und sind als Messerstecher äußerst verhaltensauffällig.
Es war einmal das Märchen von 1001 Nacht, von Edelsteinen, Prinzessinnen und Prinzen, am Ende der Geschichte sind es in Wahrheit heute Terroristen und Extremisten, ist es Krieg und Leid, ist es Unterdrückung und Diktatur.
Es waren einmal rot/grüne Sandmännchen, die der staunenden Bevölkerung vom schönen Traum der unkontrollierten Zuwanderung erzählten, am Ende der Geschichte dieser Blindgänger sind wir schweißgebadet von Alpträumen erwacht. Es war einmal das Drama vom Biedermann und Brandstifter und jene, die jahrelang das Hochamt von der Multikulti-Gesellschaft predigten, rufen heute als erste nach der Feuerwehr.
Selbst die Gebrüder Grimm würden angesichts dieser aufgetischten Märchen, dieser billigen Schmähs vor Neid erblassen.
Und wenn wir noch nicht gestorben sind, glauben wir die Lügen auch heute noch.

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