Das Schweigen Europas zur weltweiten Christenverfolgung.

Es ist die große Schande Europas, es ist die große Schande des Westens. Und all jene, die diesem Morden an den Christen weltweit wort- und tatenlos zusehen, die unschuldige Christen durch ihre Untätigkeit ihren Schlächtern ausliefern, haben deren Blut an ihren Händen. Aber sie laden noch eine viel größere Schuld auf sich: Die Verfolgung von Christen in jenen Ländern, in denen die Wiege unserer Religion liegt, ist auch der Vorbote unseres Untergangs. Denn was sich heute im Nahen Osten, in Afrika oder Asien unter den Augen europäischer Außenpolitik vollzieht, ist der Probelauf für eine Entwicklung Europas der nächsten Jahrzehnte. 200 Millionen Christen sind weltweit von Verfolgung bedroht. 87.400 Gewaltakte wurden voriges Jahr gegen Christen dokumentiert, 3.066 Christen wurden wegen ihres Glaubens umgebracht, 700 Kirchen wurden 2017 zerstört. Das sind nur die offiziellen Zahlen, die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich weit höher. Und was machen die ach so toleranten Eliten, die GutmenschInnen, die politischen Tugendterroristen, die in ihren Elfenbeintürmen dahindarbenden Politiker? Richtig: Sie schweigen! Im Europa des 21. Jahrhunderts wird doch viel lieber leidenschaftlich über den abstrakten Begriff der Islamophobie diskutiert, statt das Leid unserer christlichen Mitbürger zu beenden. Im Europa des 21. Jahrhunderts plant man doch viel lieber Sprechverbote und Internetzensur, als sich der Gefahr des Islamismus zu stellen. Im Europa des 21. Jahrhunderts wird über Menschenrechte fabuliert, während tausende Kilometer weiter Menschen ihr Leben wegen unseres Glaubens verlieren. Im Europa des 21. Jahrhunderts regiert die Vogel-Strauß-Politik. Denn wie sagt Bert Brecht so schön? Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral!

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Ein Gedanke zu „Das Schweigen Europas zur weltweiten Christenverfolgung.

  • 23. Januar 2018 um 14:22
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    Warum kümmern sich nicht die Amtskirchen um CHRISTLICHE Flüchtlinge und sorgen für ihre Unterbringung in guten Quartieren (nicht in Asyl-Heimen mit isl. Peinigern) ? Warum kamen und kommen ihrer viel weniger zu uns ? Wurden sie schon auf der Flucht „entsorgt“ ? Diese Fragen beschäftigen mich schon seit einigen Jahren !

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