Der Schmalspurdiktator Erdogan droht Österreich!

Der Schmalspurdiktator vom Bosporus, Recep Erdogan, droht Österreich, seinem Kanzler, seiner Regierung, dem ganzen Land. Wer glaubt, die Alpenrepublik zittere wie Espenlaub vor den rhetorischen Ergüssen des Zwergdespoten mit Schnauzer irrt gewaltig. Denn nicht nur mir kommt dieser Tage die alte Weisheit in den Sinn: Was stört es die Eiche, wenn sich das Borstenvieh an ihr reibt.
Mit Erdogans überheblichen außenpolitischen Rülpsern, die rein phonetisch an die Speisekarte einer drittklassigen Dönerbude erinnern, kann er bestenfalls noch einigen barfüßigen Analphabeten im hintersten Anatolien drohen, aber bitte doch nicht uns. Sein zweifelhafter Geisteszustand ist uns ja spätestens seit diesem Zitat bekannt: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“. Und jetzt darf sich „der große Diktator“ nicht wundern, wenn Österreich sein sogenanntes „Kriegsmaterial“ wieder nach Istanbul zurückschickt. Österreichs Regierung vollzieht demokratische Gesetze gegen jene Unterwanderung der Gesellschaft, die Erdogan mit seiner willenlosen Fanbase in Europa betreiben will. Österreichs Regierung schützt damit auch jene Zuwanderer im Land, die sich von ihm und seinen in Fieberschüben fabulierten Allmachtsphantasien nicht mehr beeindrucken lassen.
Herr Erdogan! Und wenn Sie uns nun mitten im 21. Jahrhundert einen „Krieg“ androhen, darf ich Ihnen Ihr lückenhaftes Geschichtswissen ein wenig aufbessern: Bereits Kara Mustafa hat sich vor Wien eine blutige Nase geholt. Also: Schuster, bleib bei Deinen Leisten! Terrorisieren Sie weiterhin Ihr eigenes Volk, unterdrücken Sie ungeniert die Minderheiten in Ihrem Land, schalten Sie die Demokratie meinetwegen aus, vernichten Sie Ihre Wirtschaft – aber bitte lassen Sie uns in Ruhe!

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