Sind 150 Euro genug zum Leben? Österreichs Sozialministerin verteidigt das System vor Sozialmigration

Sind 150 Euro monatlich genug zum Leben?
Hellste Aufregung im journalistischen Hühnerstall der Alpenrepublik, hysterisches Geschnatter von allen Seiten. Endlich hat die sich im Dämmerschlaf befindliche Opposition, also die geistigen Attrappen in den Parteizentralen samt der brustschwachen Medienwelt, deren Abonnenten und Seher reihenweise die hitzebedingte Weite suchen, ihr Sommerlochthema.
150 Euro monatlich zum Leben, sei genug, meint die Sozialministerin explizit jene Sozialtouristen, die in ihrem Leben noch keinen einzigen Cent in unser Sozialsystem eingezahlt haben. Und ich sage klar und deutlich: Ja! Denn Österreich war lange genug das Paradies für Sozialschmarotzer aller Herren Länder. Österreich war lange genug der Selbstbedienungsladen für eine Migrationsbewegung in unser wohl dotiertes Sozialsystem. Österreich lag lange genug am Silbertablett für jene, die ausschließlich wegen der Plünderung unserer Sozialleistungen ins Land gekommen sind. Der österreichische Beitrags- und Steuerzahler, unsere Arbeiter und Angestellten, unsere Unternehmer haben mit einem Höchststeuer- und Beitragssatz von unsagbaren 55 Prozent lange genug ein System finanziert, in dessen sich integrationsunwillige und arbeitsscheue Figuren sehr bequem gemacht haben. Während viele Menschen in unserem Land durch ihre harte Arbeit mit gerade einmal 1.300 Euro ihr Einkommen zum Auskommen finden, während viele Mindestpensionisten mit gerade einmal 900 Euro überleben sollen, während viele Alleinerziehende düster in die Zukunft blicken, haben andere Kulturbereicherer sehr gekonnt bis zu 3.000 Euro aus unserem Sozialsystem erschlichen, inklusive Wohnung, GIS und Handy selbstverständlich. Der Beifall der Linken, die Unterstützung der Caritas und der GrünInnen war ihnen sicher! Und dennoch waren sie nicht bereit, die Sprache zu lernen, die Kultur zu verstehen, Arbeiten zu gehen, Leistung zu erbringen, ihr tägliches Leben selbstständig zu bestreiten – schlichtweg sich zu integrieren. Denn die mit Watte gepolsterte Hängematte – von uns finanziert – war dann doch zu bequem.
Aber es ist bemerkenswert, wer mit Zähnen und Klauen diesen über Jahrzehnte gepflogenen Raub unserer Sozialleistungen verteidigt. Es ist erstaunlich mit welcher Vehemenz die apokalyptischen Geistreiter des sozialen Untergangs ihre leicht durchschaubare Propagandawalze bedienen.

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