Unsere große Schuld am Christenschlachten im Nahen Osten!

Wenige Tage trennen uns von Weihnachten, ein wahrlich großes Fest im christlichen Jahreskreis. Wir können dieses Fest größtenteils friedlich im Kreise unserer Familien feiern. Aber wie sieht es im Nahen Osten aus? Während wir den Weihnachtsbraten verspeisen und uns über die Geschenke unserer Liebsten freuen, bangen Christen im Nahen Osten um ihr Leben. Diese Märtyrer der Neuzeit werden ihres Glaubens willen von Terroristen ausgebombt, abgeschlachtet und verfolgt. Und der Westen sieht zu, die mahnenden Worte der Kirchenführer und der Außenminister der europäischen Staaten beeindrucken die Gewalttäter in keinster Weise. Vor unseren Augen, mundfertig für die abendlichen Nachrichten vorbereitet, erblicken wir das mittelalterlich anmutende Grauen der modernen Christenverfolgung. Und die Staatenlenker waschen sich die Hände in Unschuld. Dabei waren es die USA und Europa, die nicht nur durch Untätigkeit, sondern durch glatten Vorsatz mitschuldig am Terror gegen die christlichen Minderheiten sind. Ja, es waren die USA und die EU, die mit der Finanzierung des arabischen Frühlings diese Christenverfolgung durch terroristische Islamisten erst möglich gemacht haben. Ja, es waren auch österreichische Außenminister, die den arabischen Frühling als epochalen Erfolg der Menschlichkeit mit unserem Geld – trotz mehrfacher Mahnungen – finanziert haben. Und es ist nach wie vor unser Steuergeld, das im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit jenen Staaten in den Arsch geschoben wird, welche nicht in der Lage sind, Minderheiten zu schützen. Und daher gibt es nur einen Weg: Nicht nur das Gebet wird jenen armen Seelen helfen, die täglich um Christus Willen in den Tod gejagt werden, sondern der gemeinsame Kampf – militärisch wie wirtschaftlich – gegen jene Staaten, die den Terror dulden oder fördern! Dazu gehört aber auch Mut und Aufrichtigkeit, diesen unbequemen Weg zu gehen und jenen falschen Weg zu verlassen, jämmerlich hinter Mikrofonen das Mitleid zu bekunden.

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