Unsere Schulen, ein Ort der Gewalt!

Der Alltag an unseren Schulen: Wo einst den Kindern die Flügel gehoben wurden, werden ihnen heute die Hände gebrochen. Wo einst unsere Kinder Geborgenheit erfuhren, sind sie heute Angst, Hass und Gewalt ausgesetzt. Wo einst Deutsch auf dem Stundenplan stand, stehen heute Köperverletzung und Mobbing an erster Stelle. Wo einst die Erziehung der Mittelpunkt unseres Bildungssystems war, ist es heute die blanke Anarchie. Lehrer stehen diesem dramatischen Treiben hilf- und fassungslos gegenüber, Eltern suchen mit ihren Kindern das Weite und wenn sie es sich leisten können, die Privatschulen auf. Und derweil diskutieren Politiker, Gewerkschafter und sogenannte Bildungsexperten – in Wahrheit Bildungspleitiers – hinter den dicken Mauern ihrer Büros und abseits der Realität pathetisch und wortschwanger über PISA-Tests, über die internationalen Vergleichswerte der schulischen Leistungen, streiten leidenschaftlich und ideologisch verseucht über neue Schulmodelle. Und daher meine Frage an Euch Faschingspopperln der Bildungspolitik, angesichts dieses von Euch angerichteten Scherbenhaufens: An welchem Hauseck rennt Ihr denn täglich an?
Unsere Schulen in den Ballungszentren wurden zum Schauplatz ethnischer und religiöser Konflikte. Sie sind keine Bildungsanstalten, sondern das Zeugnis einer zum Untergang bestimmten Integrationspolitik. Unsere Schulen sind der Seismograph für das künftige Erdbeben innerhalb unserer Gesellschaft, wenn in unzähligen Klassen mehr als 90 Prozent der Schüler Deutsch nicht mehr als Muttersprache sprechen. Alle diesbezüglichen Diskussionen dienen im besten Falle nur der Symptombekämpfung, im schlimmsten Fall sind sie geprägt von Ignoranz und vollkommener Geist- und Ratlosigkeit der sogenannten GutmenschInnen. Die Kinder einer verlorenen Generation werden als Problem gesehen und man versucht an ihnen, was schon bei ihren Eltern nicht funktioniert hat. Der linke Multikultikurs hat Parallelgesellschaften nicht verhindert, er hat sie befördert und zu versuchen, sich diesen Kurs mit der Herabstufung der Standards schönzureden ist gelinde gesagt fahrlässig.

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