Warum ein Lugner im Weißen Haus nichts verloren hat!

Es wäre ja durchaus stimmig, würde der amerikanische Polit-Clown Donald Trump schlussendlich auch jene Burlesque-Nation als Präsident anführen, welche in ihrer Kulturlosigkeit durch solche Typen wie ihn geprägt wurde. Man darf ja auch nicht außer Acht lassen, dass der weltweite Lugnerismus seinen Ursprung in jenem Land gefunden hat, deren größter und einziger Held Billy the Kid war. Kurzum, die USA würden mit dem Stronach-Double Donald Trump genau jenen Präsidenten bekommen, den sie auch verdienen! Wäre da nicht die weltpolitische Dimension dieser Supermacht, abseits von Dagobert Duck und Mickey Mouse. Es ist nun mal so, dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika am Schalthebel des Schicksals unserer Erde sitzt, immer den Drücker für das Nukleararsenal in Griffnähe. Und daher kann es auch Nationen, welche außer McDonald’s mehr Kunst, Kultur und Geschichte vorzuweisen haben, eben nicht egal sein, welche Person an der Spitze dieses mächtigen Landes in unsicheren Zeiten steht. Zudem muss gesagt werden, dass bei aller klischeehaften Kritik an den Vereinigten Staaten es sich doch um jene große Nation handelt, welche bereit ist, für unsere demokratischen Grundwerte des 21. Jahrhunderts ohne Wenn und Aber einzutreten. Ja, Hillary Clinton ist dafür sicherlich mitverantwortlich, dass die USA auch den Nahen Osten nachhaltig und zum Leidwesen aber mit gleichzeitiger Mithilfe Europas destabilisiert haben. Und ja, Hillary Clinton verkörpert genau jene überhebliche US-Außenpolitik, die wir in Europa so ablehnen, sie dennoch mittragen. Und doch ist sie die einzige annehmbare Wahl, denn im Gegensatz zu ihrem Gegenkandidaten – welcher nicht einmal den intellektuellen Radius einer Suppenschüssel überschreitet – ist sie die berechenbare Alternative! Man würde aber Hillary Clinton unrecht tun, wenn man sie auf die Fortsetzung der bisherigen US-Politik reduzieren würde. Ja, sie verfügt über eine beträchtliche Erfahrung, ein hohes Maß an Intelligenz und politisches Wissen. Das sind genau jene Parameter, welche man für das Amt des US-Präsidenten in weltpolitisch komplizierten Zeiten braucht. Daher ist eine Stimme für Clinton ein Signal für Verlässlichkeit und Stabilität und eine klare Absage an die schleichende Verdummung unseres Globus!

 

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